Archiv Januar 2009
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Foto: Blumenbüro Holland. – Die kleinen Topf-Boten (Hyazinthen) sorgen für jetzt schon für Frühling in der Wohnung.
Schnee ist schon was Feines. Federleicht schweben die zarten Flöckchen zur Erde. Schnee verzaubert die Umgebung durch flauschig anmutende Reinheit. Er funkelt in der Sonne und erhellt dunkle Stunden. Aber genau genommen ist Schnee nur schick aufgemachtes Wasser.
Wenn dir der Winter allerdings allmählich auf den Geist geht, dann solltest du dir den Frühling ab sofort schon mal in die Wohnung holen. Zahlreiche Frühlingsblüher wie Tulpen, Hyazinthen, Narzissen und Muscari sind nämlich bereits in kleinen Töpfchen im Handel erhältlich. Sie sind nicht teuer und verbreiten im Nu wunderbare Frühlingsgefühle…
Winter ade – mit Zwiebelblumen
Foto: IZB. – Schnell mehr Farbe: Zwiebelblumen, die kurz vor der Blüte stehen, sind ideal für Bereiche im Garten, an denen noch Farbe fehlt.
Einzelne frühlingshafte, sonnige Tage können nicht darüber hinwegtäuschen – noch ist Winter, sogar noch einige Wochen lang. In Blumenläden und Gartencentern hat der Frühling aber schon begonnen: Viele kleine Töpfe mit sprießendem Grün machen Lust auf Frühling – auf Narzissen, Tulpen, Hyazinthen und viele andere Zwiebelblumen. Sie sind ideal, um die Wartezeit bis zum ersehnten Frühlingsanfang zu verkürzen. Diese vorgetriebenen Zwiebelblumen, oft zu mehreren in einem Topf, stehen bereits kurz vor der Blüte. Viel Geduld braucht man also nicht, denn schon nach kurzer Zeit öffnen sich die Blütenknospen und bringen Frühlingsfarbe in die Wohnung. Immer öfter sorgen Zwiebelblumen im Topf auch für Frühlingsstimmung auf dem Balkon, der Terrasse und im Garten an Stellen, an denen so früh im Jahr noch Farbe fehlt. Wenn dann der Blick vom warmen Wohnzimmer aus nach draußen schweift, lässt sich schon sonniges Gelb, glühendes Orange, feuriges Rot oder himmlisches Blau genießen, ohne dass man dazu im vergangenen Herbst selber Blumenzwiebeln pflanzen musste…
Wohnen und Einrichten: Das richtige Licht
Das richtige Licht ist ein Stimmungsaufheller – gerade in der dunklen Winterzeit. Foto: serien.com
In der dunklen Jahreszeit ist die richtige Beleuchtung besonders wichtig. Es gibt zahlreiche Leuchtmittel – von Stromsparlampen bis zu den klassischen Glühbirnen. Doch nicht jedes Licht ist für jeden Zweck geeignet.
Gerade erst hat die Europäische Kommission das Aus für die klassische, 1879 von Thomas Edison erfundene, Glühbirne beschlossen – schrittweise bis 2012. Denn Glühbirnen setzen nur fünf Prozent der ihnen zugeführten Energie in Licht um, der Rest wird in Wärme umgewandelt und geht verloren. Daher sollen von September 2009 an zunächst die 100-Watt-Birnen vom Markt verschwinden. Ein Jahr später gilt das Aus auch für Glühbirnen über 75 Watt, 2011 dann für jene über 60 Watt und 2012 schließlich für alle über 25 Watt.
Immobilien, Recht & Steuern Neuigkeiten für 2009
2009 ändert sich einiges: Verschärfte Energiespar-Anforderungen, Wohn-Riester, Erbschaftssteuer. Hier ein Überblick:
Erbschaftsteuerreform
Für nahe Verwandte bleiben Immobilien-Erbschaften meist steuerfrei. Außer, es handelt sich um größere Immobilienvermögen – dann schlägt der Fiskus mit voller Härte zu. Denn Barschaft und Immobilien werden seit Januar 2009 gleich behandelt, allerdings wurden die Freibeträge für Eheleute und Kinder erhöht. Zuvor musste bei Immobilien immer nur ein Teil des tatsächlichen Wertes beim Erben versteuert werden…
Massivholzmauern schneiden nicht nur beim Klimaschutz sehr gut ab
Auf der Baustelle werden Massivholzmauern in nur wenigen Tagen zum fertigen Rohbau verschraubt. Foto: djd/Massiv-Holz-Mauer
Massivholzmauern schneiden nicht nur beim Klimaschutz sehr gut ab
Es sind vor allem die gesunden Wohneigenschaften, die Holz immer mehr Bauherren als interessante Alternative gegenüber anderen Baustoffen erscheinen lässt. An erster Stelle stehen die Auswirkungen, die der natürlich nachwachsende Rohstoff auf das Raumklima hat: Holz atmet und wirkt deshalb ausgleichend auf die Luftfeuchtigkeit der Innenräume. Dazu ist Naturholz frei von künstlichen Emissionen. Die gute Ökobilanz beginnt aber schon früher. Holz ist als Rohstoff klimaneutral, wenn durch die Verarbeitung einheimischer Bäume lange Transportwege vermieden werden. Im Unterschied zu Mauerwerk oder gegossenen Materialien fallen auch keine Trocknungszeiten an – die Raumluft ist vom ersten Tag an gesund und muss nicht erst “trockengewohnt” werden…
Infrarot: Wärme, die unter die Haut geht

Infrarotkabinen bringen den Schweiß durch Tiefenwärme zum Fließen. Foto: Physiotherm
Infrarot: Wärme, die unter die Haut geht
Infrarotkabinen finden überall Platz – sogar im Schlafzimmer. Eine zusätzliche Entlüftung ist nicht nötig, es bedarf nur einer Steckdose. Infrarotkabinen produzieren Wärme und bringen einen zum Schwitzen – so wie die Sauna. Dennoch unterscheidet sich das Infrarotverfahren ganz wesentlich von dem der Sauna. Wird in einer herkömmlichen Sauna der Körper von außen erhitzt, so dringt die Infrarotstrahlung direkt in den Körper ein und wird dort unmittelbar in Wärme umgesetzt. Das lässt einen schon bei einer etwa halb so hohen Temperatur wie in einer Sauna herz- und kreislaufschonend schwitzen. Schon eine halbstündige Sitzung bei 35 bis 40 Grad Wärme lässt den Schweiß ordentlich fließen…
Wettbewerb der dena für beispielhafte Effizienzhäuser
Der Wettbewerb Effizienzhaus prämiert Wohngebäude, die beispielhafte Architektur mit Energieeffizienz verbinden.
Foto: djd/Deutsche Energie-Agentur GmbH
120.000 Euro Preisgeld
Wer sein neues Haus besonders energieeffizient baut oder ein Bestandshaus saniert, spart und schafft langfristige Werte. Wer das bereits getan hat, kann jetzt sogar zusätzlich gewinnen: Im Rahmen des hochdotierten Wettbewerbs “Effizienzhaus – Energieeffizienz und gute Architektur” suchen die Deutsche Energie-Agentur (dena), das Bundesbauministerium sowie die Partner Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF), KfW Förderbank und Yello Strom GmbH beispielgebende Häuser, die Energieeffizienz und gute Architektur in sich vereinen und sich in gewachsene Gemeindestrukturen einpassen. “Wir wollen zeigen, dass ein energieeffizientes, schönes Haus, das man sich leisten kann, zunehmend Normalität wird”, erläutert Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee die Intention des Wettbewerbs…
Gemeinsam für mehr Grün in der Stadt
Foto: IDgS. – Ein grüner Spielplatz bietet Kindern die Möglichkeit, Natur zu erleben und intensiv kennenzulernen. Er kommt auch den Bedürfnissen von Eltern und Anwohnern entgegen.
Auftakt in Berlin zum Spielplatzwettbewerb
Am Freitag, 16. Januar 2009, stellten Vertreter des Forum DIE GRÜNE STADT anlässlich des offiziellen Eröffnungsrundgangs zur Grünen Woche 2009 in Berlin den Wettbewerb für grüne Kinderspielplätze vor. In den Niederlanden wird dieser Wettbewerb seit dem Herbst 2008 gemeinsam von der Entente Florale Nederland und dem Ministerium für Landwirtschaft, Natur und Lebensmittelqualität (MLNV) ausgeschrieben und trifft seitdem auf sehr positive Resonanz. „Kinder sollen ihre Kreativität und Phantasie frei entfalten können, hierzu bieten grüne Spielplätze beste Voraussetzungen – leider wird diesem natürlichen Bedürfnis oft viel zu wenig Beachtung geschenkt,” so Jaap Spros, Vorsitzender der Entente Florale Nederland…
Schöner Wohnen im Winter: Zwiebelblumen

Foto: IZB. – Ein Zimmergarten mit Frühlingsflair: Zurückhaltende Farben lenken den Blick auf die hübschen Formen der zierlichen Blüten von Schneestolz und Dolden-Milchstern. (Ornithogalum umbellatum; Crocus ‘Jeanne d’Arc’; Chionodoxa forbesii ‘Pink Giant’)
Tapete, Teppich, ein paar Möbel – fertig ist die Wohnung. Denkste! Postkarten zieren als Reiseandenken die Küchenwand, Muscheln vom Strand kleben an Kacheln im Badezimmer, eine Lichterkette umrahmt den Spiegel im Flur: Der Wunsch, seiner direkten Umgebung einen persönlichen Touch zu geben, ist nicht nur bei Frauen weit verbreitet. Wohnen ist nichts rein Zweckmäßiges, vielmehr spielt der individuelle Wohlfühlfaktor eine entscheidende Rolle. ..
Mit Pflanzen dekorieren
Foto: Blumenbüro Holland. – Die kleinen Topf-Boten (Hyazinthen) sorgen für jetzt schon für Frühling in der Wohnung.
Kleine Topf-Boten: Schick aufgemacht
Schnee ist schon was Feines. Federleicht schweben die zarten Flöckchen zur Erde. Schnee verzaubert die Umgebung durch flauschig anmutende Reinheit. Er funkelt in der Sonne und erhellt dunkle Stunden. Aber genau genommen ist Schnee nur schick aufgemachtes Wasser.
Wenn dir der Winter allerdings allmählich auf den Geist geht, dann solltest du dir den Frühling ab sofort schon mal in die Wohnung holen. Zahlreiche Frühlingsblüher wie Tulpen, Hyazinthen, Narzissen und Muscari sind nämlich bereits in kleinen Töpfchen im Handel erhältlich. Sie sind nicht teuer und verbreiten im Nu wunderbare Frühlingsgefühle…


Letzte Kommentare
Guten Tag. Vielen Dank für den Tipp. Die Geräte gleich an Ort und Stelle a…
Ich finde zwar klassische Fachwerthäuser schöner, als dieses moderne Glasha…
Die Pflanze auf dem Bild habe ich auch. Die ist wirklich super. Ich vergess…
Wow, das ist ja total cool. Ich musste mich gestern so ärgern. Ich muss …
so lecker das bild, man könnte glatt reinbeißen! ich habe meinen garten 201…