Farne und Rhododendren
Foto: BGL/PdM. – In schattigen Gärten herrscht eine besondere Atmosphäre wie in einem Zauberwald. Mit guter Beratung und den richtigen Pflanzen kann diese Atmosphäre auch in einem kleinen Garten oder einem einzelnen Gartenbereich entstehen.
Farne und Rhododendren
Es gibt Gärten, die Geheimnisse hüten: Wenn man sie zum Beispiel durch einen üppigen Rosenbogen betritt, ist auf den ersten Blick noch nicht zu erkennen, was einen erwartet. Die Wege sind verwinkelt, das Geäst verschlungen, Sitzplätze liegen versteckt in lauschigen Ecken, im lichten Schatten majestätischer Bäume schaffen malerische Pflanzungen ein mystisches Zwischenreich, auf dem Teich blühen Seerosen (Nymphaea), Quellsteine speisen munter gurgelnd kleine Wasserbecken. Solche Zauberreiche ruhen inmitten einer sachlichen und technisierten urbanen Umgebung wie ein Tor zu einer anderen Welt. Landschaftsgärtner und andere kreative Köpfe sind die Meister, die diesen Gärten zauberhafte Atmosphäre, Anmut und magische Anziehungskraft verleihen. Ob Lustwandeln zwischen Rhododendren oder Teatime im Pavillon – romantisch anmutende Gärten sind genau richtig zum Träumen, Erleben und Entspannen!…
Zauberhaftes Schattenreich
Märchenhafte Gärten haben Waldatmosphäre. Ziergräser erheben sich elegant im lichten Schatten oder sie betonen sonnige Eingangsbereiche mit verschiedenen Grüntönen. Wenn Farne im Frühjahr ihre Blattwedel entrollen oder sich einige Sorten im Herbst kupferfarben bis gelbbraun verfärben, wohnt ihnen ein besonderer Zauber inne. Als Halbschattenpflanzen – manche Farne vertragen sogar vollen Schatten – beleben Farne die Gartenbereiche, die im Verborgenen liegen. Hier verstellt nichts den Blick auf die ziselierten Blättchen des Frauenfarns (Athyrium filix-femina) oder die tief gefiederten Wedel des Tüpfelfarns (Polypodium vulgare). Auch in kleinen Gärten lassen sich die Gestaltungsideen umsetzen und mit den richtigen Details kann auf wenig Platz ein zauberhaftes Schattenreich entstehen.
Kontrastreiche Partner in der Schattenwelt des Gartens finden filigrane Farne in üppig blühenden Rhododendren mit großen, kräftigen Blättern. Im Frühjahr leuchten ihre riesigen Blüten gelb, orange, rosa, rot, violett oder schneeweiß unter hohen Bäumen. Rhododendren brauchen humose und leicht saure Böden. Inzwischen gibt es aber auch kalktolerante Sorten, die auf nahezu allen Böden wachsen. Im Sommer hat Alant (Inula magnificia) im Halbschatten seinen großen Auftritt. Dünne, längliche Blätter bilden sonnengelbe Blüten, die ein wenig zerzaust wirken und dadurch Natürlichkeit und Temperament ausstrahlen. Alant wird bis zu zwei Meter hoch und vertreibt mit seiner fröhlichen Anmutung moderne Dämonen wie Stress und Hektik, die es in einem verwunschen-verträumten Garten nicht gibt. BGL/PdM
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Guten Tag. Vielen Dank für den Tipp. Die Geräte gleich an Ort und Stelle a…
Ich finde zwar klassische Fachwerthäuser schöner, als dieses moderne Glasha…
Die Pflanze auf dem Bild habe ich auch. Die ist wirklich super. Ich vergess…
Wow, das ist ja total cool. Ich musste mich gestern so ärgern. Ich muss …
so lecker das bild, man könnte glatt reinbeißen! ich habe meinen garten 201…