Tipps und News zu Pflanzen, Haus & Garten - Recht, Urteile: Mietmangel
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Archiv des Monats Oktober 2009

Recht, Urteile: Mietmangel

am 30. Oktober 2009 unter Verbraucher, Recht abgelegt

recht Mieter muss dem Vermieter Mängel melden

Der Vermieter kann nur dann für Mängel haftbar gemacht werden, wenn er von diesen weiß.
Mieter haben zwar ein Anrecht darauf, dass die gemietete Immobilie mängelfrei ist. Allerdings können Sie ihren Vermieter nicht haftbar machen, wenn dieser nichts von den Mängeln wusste. Dies geht aus einem Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf hervor (Az.: 24 U 44/08).


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So wird das eigene Heim fit für den Winter

am 30. Oktober 2009 unter Allerlei abgelegt

regenrinne Auch an die Regenrinne sollte beim Herbst-Check gedacht werden. Foto: Verband privater Bauherren

Bevor der Winter mit Schnee und Eis den eigenen vier Wänden zusetzt, sollten Eigentümer ihr Haus schnell noch einem Check unterziehen. Denn noch können die Schwachstellen an der Gebäudehülle beseitigt werden. Rechtzeitig vor dem Einzug des Winters sollten Hausbesitzer ein paar Kontrollen und gegebenenfalls Reparaturen durchführen. Vor allem dem Dach gebührt besonderes Augenmerk. Lockere oder beschädigte Dachziegel müssen unbedingt ersetzt oder befestigt  werden. Im Dachraum sollte zudem sichergestellt werden, dass sich auf den  Balken weder Schimmel noch Fäulnis gebildet haben.


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zauberball1Foto: Blumenbüro Holland. – Legen Sie die Zutaten vor sich auf den Tisch! Hier wurden schokobraune Flamingoblumen (Anthurium) ´Choco´ gewählt, sowie Schneeball (Viburnum), Bronzeblätter (Galax urceolata), kleine Christbaumkugeln, roter Wickeldraht und lila Schleifenband.

 

Schritt für Schritt zum festlichen Zauberball

Zeit schon so langsam für vorweihnachtliche Stimmung zu sorgen, also los gehts:

Schritt 1
Legen Sie die Zutaten vor sich auf den Tisch! Hier wurden schokobraune Flamingoblumen (Anthurium) ´Choco´ gewählt, sowie Schneeball (Viburnum), Bronzeblätter (Galax urceolata), kleine Christbaumkugeln, roter Wickeldraht und lila Schleifenband.


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Grabbepflanzung im Herbst

am 29. Oktober 2009 unter Allerlei abgelegt

GrabbepflanzungFoto: PdM. – Garten der Erinnerung – liebevoll gepflegt, ist ein Grab ein Ort der stillen Zwiesprache und des Gedenkens. Immergrüne Gehölze wie Rhododendren tragen dazu bei, dass Gräber auch im Winter nicht kahl sind.

Ein Garten der Erinnerung

Sie liegen oft mitten in der Stadt, manchmal direkt neben stark befahrenen Straßen, auf denen lauter, hektischer Alltag herrscht: Friedhöfe. Ihr weitläufiger, grüner Parkcharakter macht sie dennoch zum würdevollen Ort der Toten – und zum leisen, besinnlichen Ort der Lebenden. Wie Inseln ruhen Friedhöfe inmitten des Trubels und bilden einen geschützten Platz, an dem Menschen sich erinnern, innehalten und neue Kraft schöpfen lässt. Diese beruhigende und besinnliche Atmosphäre schafft erst die Kraft der Natur: Ohne Bäume, Sträucher und Blumenschmuck, ohne Rasen und das Grün am Wegesrand würden hier Kälte und Sterilität herrschen.


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Mikrokosmos Balkongarten

am 28. Oktober 2009 unter Gartenpflanzen abgelegt

pflanzentipp_blumenzwiebel Foto: IZB. – Der Balkonfrühling beginnt schon im Herbst: Wer jetzt aktiv wird und Zwiebeln und Knollen in Kästen, Töpfe oder Kübel pflanzt, kann sich im nächsten Jahr über Frühlingsfarben und Blütenduft auf dem Balkon freuen.

Der Balkon: Ein Ort zum Aufblühen

Für manchen ist der Balkon nicht mehr als eine zusätzliche Abstellfläche für Dinge, die in der Wohnung stören. Für andere ist er eine Insel im Alltag, ein Ort zum Entspannen, Kraft tanken, Lesen, Träumen, Lauschen, Beobachten, Anfassen, Schnuppern, … . Ein Balkon kann auf ganz persönliche Weise mit der Natur verbinden und lässt uns auf ganz kleiner Fläche die Jahreszeiten miterleben – den frischen Austrieb von Stauden und Gehölzen und das Zwitschern der Vögel im Frühling, sonnige Stunden an warmen Sommernachmittagen und lange Abende im Freien. Im Herbst freuen wir uns an den letzten Blüten und besonders an den ausdauerndsten Blühern wie Dahlien und Rosen. Heute werden die Balkone auch im Winter geschmückt: mit kleinen immergrünen Gräsern und Gehölzen so bepflanzt, dass sie auch in der kalten Jahreszeit eine Augenweide sind, oder sie werden mit Lichterketten beleuchtet.


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Sauna im Wohnzimmer

am 27. Oktober 2009 unter Allerlei abgelegt

sauna edZur Sauna geht´s nicht mehr in den Keller, sondern gleich nach nebenan. Foto: Duravit/News-Reporter.NET

Die Sauna kurzerhand in den Wohntrakt verlegt

Saunisten müssen jetzt nicht mehr in den Keller steigen, um modernes Saunieren zu genießen. Von einer alten Indianertradition inspiriert hat es ein Sanitärhersteller geschafft, die uralte Tradition der „Schwitzhütte“ des Lakota-Stammes in modernem Gewand und mit umfangreicher Technik in die häusliche Umgebung wie beispielsweise ins Bad zu integrieren.
Vom Ritual „Ein Stein wird im Feuer erhitzt und mit einem Hirschgeweih in ein Zelt getragen“ blieb der Name „Inipi“ (Indianersprache: sie schwitzen oder auch Schwitzhütte) und ein „Stein“ mit modernen Funktionen in Form einer Fernbedienung mit Display für die Designsauna von Duravit.


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Calathea crocataFoto: Blumenbüro Holland. – Calathea crocata fügt sich nicht nur perfekt in den zurückhaltenden Landhausstil ein, bei dem warme, wohnliche Naturtöne vorherrschen, sondern sieht auch in einer sehr individuell eingerichteten Umgebung, wie hier dominiert von einer modernen Tapete mit wilden Blumenprints, stylish aus.

Calathea crocata – die Wilde

An die 300 Arten der prächtigen Blattpflanzen Calathea sind im tropischen Regenwald Südamerikas zuhause. Von der großen Vielfalt und Schönheit dieser Marantengewächse kann man sich meist in botanischen Gärten überzeugen. Das Prachtstück Calathea crocata kam 1875 aus Brasilien nach Europa. Die Blätter haben eine einfarbige, dunkelgrüne Oberseite und eine kräftig violettrote Unterseite. Der Wuchs ist buschig und über den Blättern erheben sich leuchtend safrangelbe, zapfenförmige Blütenstände, die aus Hochblättern bestehen, zwischen denen kleine, unscheinbare Blüten sitzen.


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Die Vogel-Kirsche ist Baum des Jahres 2010

am 26. Oktober 2009 unter Allerlei abgelegt

vogelkirscheFoto: IDgS/Roloff. – Der “Baum des Jahres 2010″: die Vogel-Kirsche. Sie verfügt über viele bemerkenswerte Eigenschaften und ist ein schöner Begleiter durchs Jahr. Im Frühling erfreut sie mit strahlend weißen Blüten, im Sommer mit ihren Früchten und später im Jahr mit einer prachtvollen Herbstfärbung.

Die Vogel-Kirsche wurde zum „Baum des Jahres 2010″ ernannt. Bei der Proklamation am 22. Oktober 2009 im Berliner Zoo wies der Präsident der Stiftung Menschen für Bäume, Dr. Silvius Wodarz, darauf hin, dass die Vogel-Kirsche (Prunus avium L.) seit Jahrtausenden ein Begleiter des Menschen sei. Sie mache uns viele Male im Jahr große Freude: Im April strahle sie weiß leuchtend weithin ins Land, im Sommer liefere sie begehrte Früchte und im Herbst orange bis rote, feurige Blattfarben. Kurz: Wenn es um Ästhetik geht, spiele die Kirsche ganz vorne mit. Und beim Geschmack auch: Die Vogel-Kirsche sei die Mutter aller Süß-Kirschen, denn diese seien eine Varietät (Zuchtform) von ihr.


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Kunst auf dem Tisch

am 26. Oktober 2009 unter Möbel im Haus abgelegt

tischplattenmotiveDas neue Tischplattenmotiv Scena Arte Occhio. Foto: Werzalit/News-Reporter.NET

Exklusiv Wohnen & Einrichten – Möbeldesign

Wir plädieren ja schon immer dafür. Zum Wohlfühlfaktor Zuhause gehört auch ein Stück Individualität. Dies lässt sich nun auch über einfache Tische realisieren. So wird die Tischplatte mit farbigen, lebendigen, dekorativen Motiven zum Kunstwerk. Mit künstlerischen Ideen setzt sich der Trend zur modernen Möbelgestaltung auch bei Tischen fort: Hier dominieren die Stilrichtungen modernes Design, behagliche Landhaus-Romantik oder zeitlose Klassiker. Der Lifestyle-Spezialist Werzalit z.B. zeigte ein Basisprogramm von sieben Kollektionen auf der diesjährigen Spoga in Köln. Darunter neue Dekore von der Stuttgarter Künstlerin Silke Faigle.


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Wohnen und Einrichten Trend: Karo-Kult

am 25. Oktober 2009 unter Möbel im Haus abgelegt

karo Typisch schottische Karostoffe passen gut zu klassischen Ohrensesseln. Foto: Domicil/News-Reporter.NET

Karo kommt zurück

Auf Französisch, der Sprache der Mode, heißen sie „écossais“ – zu Deutsch: „schottisch“. Im Englischen heißt das Webmuster, das aus dem Überkreuzen verschiedenfarbiger Fäden entsteht, „tartan“. Bei uns besser bekannt als Schottenkaro. Jeder Clan der Highlander hatte oder hat sein eigenes Karomuster als Erkennungszeichen. Angeblich wurde der Schottenrock, der sogenannte Kilt, erst im 18. Jahrhundert erfunden. Und das ausgerechnet von einem Engländer. Der ließ nämlich für seine schottischen Stahlarbeiter aus kariertem Wolltuch ein in Falten gelegtes Kleidungsstück schneidern.


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