Gartenpflanzen
Ansicht wechselnPflanzenschätze aus dem fernen China
Foto: BGL/PdM. – Der Ginkgo ist ein außergewöhnlicher Baum: Seine Blätter erinnern an kleine Fächer.
Besondere Blüten, Blätter oder Früchte
Viele Pflanzen, die wie das Tränende Herz (Dicentra spectabilis) heute fester Bestandteil unserer Gartenkultur sind, kamen einst mit den Pflanzensammlern oder über internationale Handelsbeziehungen aus China. Die anmutige Staude mit den rosafarbenen Blütenherzen, aus denen, so scheint es, eine kleine weiße Träne tropft, hat die Menschen in ihrer neuen Heimat so begeistert, dass sie früher häufig in Bauerngärten gepflanzt wurde und bis heute aus vielen Gärten gar nicht mehr wegzudenken ist. Auch andere hoch geschätzte Pflanzen, die in vielen mitteleuropäischen Gärten oder Parkanlagen wachsen, wurden einst aus China eingeführt. Dazu gehören zum Beispiel verschiedene Bambusarten und Gehölze wie der Ginkgo (Ginkgo biloba)…
Das richtige Winterquartier für Zitruspflanzen & Co.

In einem stabilen und leicht aufzubauenden Gewächshaus können mediterrane Kübelpflanzen draußen überwintern und sind dennoch sicher vor Frost geschützt. Foto: djd/Engelbert Kötter
Mediterrane Schönheiten sicherer pflegen
“Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn, im dunklen Laub die Goldorangen glühn?”, fragte einst Johann Wolfgang von Goethe voller Sehnsucht nach Italien. Immer mehr Menschen begeistern sich rund ums Jahr für mediterranes Lebensgefühl. Sie wollen leben und wohnen wie im sonnigen Süden, auch daheim, auf Balkon und Terrasse hierzulande. Daher holen sie sich das südliche Flair des Dolce Vita in den eigenen Garten. Gerade Zitrusgewächse sind dann der Inbegriff südlicher Gefilde, dazu Feigen, Ölbäume, Zylinderputzer, Akazien, Bougainvilleen und andere Kübelschönheiten. Doch all deren Pflege ist nicht ganz einfach: Vor allem ihre Überwinterung will gut vorbereitet sein…
Exotische Orchideen zum Einschlafen schön
Foto: BBH. – Phalaenopsen machen auch hängend eine gute Figur. Die Orchideen sind pflegeleicht und besonders für Anfänger geeignet.
Ruhig mal hängen lassen
Abend für Abend betten wir uns in weiche Kissen, um neue Energien für den nächsten Tag zu sammeln. Wo: im Normalfall in einem Bett im Schlafzimmer. Die meisten sind Räume von höchster Intimität, privat und vor den neugierigen Blicken und Zugriffen der Außenwelt geschützt. Das war nicht immer so. Vom Mittelalter bis in die Neuzeit schlief das so genannte gemeine Volk in räumlicher Enge – Männlein, Weiblein, Kinder – bunt durcheinander gemischt in Zimmern, die jedem zugänglich waren und oftmals mehrfachen Nutzen hatten als Ess-, Wohn- und eben auch Schlafraum. Ein separates Zimmer für die Nacht gab es nicht, es war der pure Luxus und lange Zeit einzig der adligen Gesellschaft vorbehalten. Bis jedermann, so wie heute, in sein eigenes Bett steigen konnte, sind einige Jahrhunderte vergangen…
TENDENCE 2010: Herzlich Willkommen
Exklusive Designmöbel auf der Messe Tendence …damit auch jeder gleich weiß, wie man reinkommt… Foto: News-Reporter.NET
Fußmatten sind auch Designmöbel und die Visitenkarte von Haus und Wohnung – aber auch deren Bewohner. Und weil Sie nicht langweilig sind und Persönlichkeit haben, sollten Sie sich mal bei der Hamburger GIFTCOMPANY Geschenke Vertriebs GmbH umsehen…
Mega-Trend statt Mode-Hype: Schwarz war, ist und bleibt!
Schwarz im Bad ist genauso zeitlos wie Weiß. Foto: V&B/News-Reporter.NET)
Schwarz – eine Farbe, die im eigentlichen Sinn gar keine Farbe ist, sondern das Fehlen von Farbe an sich. Ein Nichts also, das dennoch mit größter Eindringlichkeit seinen Platz in unserer Wahrnehmung einnimmt. Symbolbeladen, kulturell unterschiedlich gedeutet und dabei doch immer faszinierend: Dem Reiz des geheimnisvoll-undurchdringlichen Schwarz kann man sich nur schwer entziehen. Denn auch oder gerade, weil Schwarz eine unbunte Farbe ist, verleiht sie unwiderstehliche Schönheit. Es wundert also nicht, dass Schwarz schon seit vielen Jahren ungebrochen viele Lebensbereiche maßgeblich beeinflusst: Ob für Autos, Uhren oder Schmuckstücke, in der Mode, der bildenden Kunst oder auch in der Inneneinrichtung – Schwarz ist ein echter Mega-Trend, der, obwohl inzwischen fest etabliert, seine Aktualität nicht verliert…
Urlaubsstimmung auf dem Balkon mit Zwiebelblumen
Foto: IZB. – Prachtvolle Blüten für den Topfgarten auf dem Balkon: Zwiebelblumen wie die im Sommer blühenden Lilien oder Gladiolen machen den Balkon zum kleinen Urlaubsparadies.
Auf den Frühling war in diesem Jahr wenig Verlass. Erst fing er spät an, dann überraschte er im Mai noch mit kalten, ungemütlichen Tagen. Dafür soll uns jetzt der Sommer mit vielen schönen und warmen Tagen entschädigen. Glücklich schätzen können sich dann alle, die einen Balkon, eine Terrasse oder einen Garten haben. Allerdings bietet nicht jeder Balkon einen wohltuenden Blick ins Grüne und mancher ist auch noch weit von einer Urlaubsidylle entfernt. Dann bleibt immer noch die Möglichkeit, ihn mit blühenden Pflanzen so zu gestalten, dass er schön wird für wunderbar entspannte Sommertage im Freien…
Rosen und Stauden kombinieren

Eine besonders edle und anmutige Ton in Ton Kombination stellen rosarot blühender Sonnenhut und die Rosensorte `Eden Rose´ dar.
Christiane Bach
Rosen und Stauden gekonnt kombiniert
Die Rose gilt als die Königin unter den Blumen. Edel in ihrer Erscheinung thront sie im Gartenbeet und verleiht ihrem Umfeld einen besonderen Glanz. Die Wirkung von Rosen lässt sich mit den passenden Stauden noch steigern. Diese unterstreichen deren Erscheinung und heben die Eleganz der Blüte hervor. Reine Rosenbeete mit kahlen Böden gehören deshalb schon lange der Vergangenheit an. Auch nachträglich kann ein bestehendes Rosenbeet mit Stauden ergänzt werden. Die Blütezeit wird dadurch verlängert, der Garten erhält eine größere Form- und Farbenvielfalt und auch die Pflanzengesundheit, die insbesondere bei Monokulturen oft ein Problem darstellt, verbessert sich…
Rudbeckia oder wie der Sonnenhut zu seinem botanischen Namen kam
Foto: PdM. – Eine Staude mit großer Leuchtkraft: Die Blüten des Sonnenhuts (Rudbeckia) bringen die Farbe der Sonne in den Garten
Der schwedische Botaniker Carl von Linné (1707 bis 1778) hat das heute noch geltende System der Pflanzennamen erfunden. Er benannte den Sonnenhut – botanisch Rudbeckia – nach Olof Rudbeck, der Linné stark beeinflusst hatte. Rudbeck galt als Universalgenie und lehrte als Forscher an der Universität von Uppsala, wo er auch den ersten Botanischen Garten Schwedens anlegte.
Der Sonnenhut als Staatsblume von Maryland
Eine Art des aus den Weiten Nordamerikas stammenden Sonnenhuts – Rudbeckia hirta, dort auch Black-Eyed Susan genannt – ist die Staatsblume von Maryland, einem Bundesstaat an der Ostküste der Vereinigten Staaten. Ihre Blütenfarben, Schwarz und Gold, finden sich auch im Staatswappen wieder. PdM
Wieso? Weshalb? Warum? Und wie? Wildtriebe entfernen
Foto: PdM. – Viele Rosen werden veredelt. Wenn sich Wildtriebe bilden, sollten diese möglichst frühzeitig entfernt werden.
Viele Rosen und auch andere Gehölze wie die Korkenzieherhaselnuss, Flieder oder Obstbäume werden in der Baumschule veredelt. Dabei werden zwei Teile von unterschiedlichen Pflanzen so miteinander verbunden, dass sie zusammenwachsen und sich in bestimmten positiven Eigenschaften ergänzen. Auf diese Weise können beispielsweise die besonders schönen Blüten einer Edelrose mit den sehr kräftigen Wurzeln einer robusten, aber weniger schönen Rose in einer Pflanze vereint werden. Die Rose, deren Wurzeln verwendet werden, bezeichnet man als Unterlage. Zum Veredeln wird von der Edelrose ein Rindenstück mit einer Knospe genommen und hinter die aufgeschnittene Rinde der Unterlage gesetzt. Wenn beide Pflanzenteile zusammengewachsen sind, sorgt die Unterlage dafür, dass die Edelrose auf sehr kräftigen Wurzeln steht und in Zukunft besonders gut gedeiht…
Hydrangea petiolaris – die kletternde Wasserschlürferin
Foto:PdM. – Die Kletterhortensie braucht nur wenig Grundfläche und ist deshalb auch für kleinere Gärten geeignet.
Die kletternde „Wasserschlürferin“
Die Kletterhortensie (Hydrangea petiolaris, oft auch Hydrangea anomala ssp. petiolaris genannt), gedeiht am besten auf humosem, leicht saurem Boden, der gleichmäßig feucht, aber gut durchlässig sein sollte. Der Gattungsname „Hydrangea” weist schon darauf hin, dass diese Pflanzen einen großen Wasserbedarf haben, denn der botanische Name geht auf das griechische Wort „hydor” für Wasser zurück. Der Name „Hydrangea” wird oft mit „Wasserschlürferin” übersetzt. Die Herkunft der deutschen Bezeichnung Hortensie ist nicht eindeutig zu belegen. Die wahrscheinlichste Erklärung ist, dass die Hortensie nach Hortense Barré benannt wurde. Sie war die Freundin des französischen Arztes und Botanikers Philibert Commerson, der im 18. Jahrhundert als Pflanzensammler durch Ostasien reiste. Er brachte zahlreiche Pflanzen nach Europa, darunter auch eine Hortensie. Der Frauenname Hortense leitet sich übrigens vom lateinischen Wort „hortus” für Garten ab. PdM



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Die Wand ist ja wirklich schick, aber für einen Otto Normalverbraucher wohl…
Woah... das Ding ist ja mal schick! Aber gehört ein richtiges Baumhaus nich…
Kommentarspam bringt nichts. Kommerzielle URLs werden sofort gelöscht! (Red…
Wirklich eine tolle Sache, so ein Pool im Garten. Das ist ein echt hilfreic…
Eigenen Pool, so ein Traum... aber ich hab ihn schon. Ich brauch nur noch e…