BUGA-Rheinpark

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BUGA-Wettbewerbe: Innovationen, Qualität und Berufsstolz

BUGA-Wettbewerbe: Innovationen, Qualität und Berufsstolz

orchidee4Foto: Orchideen Bremkens KG/DBG. – Ein Leben für die Orchideen: Matthias Bremkens inmitten seiner Prachtstücke.

Grüne Events: BUGA-Wettbewerbe: Innovationen, Qualität und Berufsstolz

Eine Bundesgartenschau (BUGA) ist die perfekte Symbiose unterschiedlicher Interessen zur Erreichung eines gemeinsamen Ziels. Die Kommunen, die sich um die Ausrichtung einer BUGA bewerben, haben hauptsächlich die nachhaltige Stadtentwicklung durch die Neuanlage oder Wiederherstellung von Grünanlagen im Sinn. Für die grüne Branche, ohne die keine BUGA zustande käme, ist sie eine Präsentation der Innovationskraft und des fachlichen Könnens der Betriebe. Auf den zahlreichen Leistungsschauen und Wettbewerben einer BUGA sind verschiedenste Gartenbaubetriebe, wie zum Beispiel Innenraumbegrüner, Baumschulen, Landschafts- und Friedhofsgärtner und Floristen, zahlreich vertreten und stellen sich den gärtnerischen Wettbewerben…

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Bundesgartenschau: BUGA und dann?

Bundesgartenschau: BUGA und dann?

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Foto: DBGG. – Das Rostocker IGA-Gelände zwischen Ostsee und Wohnsiedlungen.

BUGA – und dann?
Nachnutzung ist elementarer Teil eines BUGA-Konzepts

Wenn eine Bundesgartenschau (BUGA) nach durchschnittlich etwa 170-tägiger Öffnungszeit ihre Pforten schließt, ist für die Organisatoren die Arbeit beendet. In aller Regel haben sich dann rund zwei Millionen Besucher die innovative und kreative Arbeit der Profis aus der grünen Branche angeschaut und sich in wundervoll gestalteter Natur vom Alltag erholt. Darüber hinaus freuen sich das Hotel- und Gastgewerbe sowie der Einzelhandel in der Region und bundesweit die Busunternehmen über gute Einkünfte dank BUGA. Und dann? Wenn der Strom der BUGA-Besucher versiegt ist, kehrt für die Einwohner der ausrichtenden Stadt oder Region wieder etwas mehr Ruhe ein. Dann haben sie ihr BUGA-Gelände für sich – und das auf Dauer…

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Gartenschauen – erst möglich durch Seefahrer und Entdecker

Gartenschauen – erst möglich durch Seefahrer und Entdecker

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Impression von der Allgemeinen Gartenbauausstellung Hamburg 1897 (Foto: Deutsches Gartenbaumuseum Erfurt / DBG)

Gartenschauen – erst möglich durch Seefahrer und Entdecker

Seit der ersten Bundesgartenschau 1951 in Hannover hat sich jede BUGA als Spiegelbild der zeitgenössischen Gartengestaltung und Architektur präsentiert. Dementsprechend nehmen die Besucher einer BUGA die Gartenschau als zeitgemäß, modern und zukunftsweisend wahr. Hier bekommen sie Anregungen für die Gestaltung des eigenen Gartens, erhalten einen ersten Ausblick auf innovative Entwicklungen in der Gartengestaltung, und wer keinen eignen Garten besitzt, erfreut sich einfach an den kunstvoll und farbenfroh gestalteten Beeten und Anlagen. Sogar Kinder und Jugendliche fühlen sich auf einer BUGA wohl. Altersgemäße Angebote und Veranstaltungen sprechen …

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50 Jahre BUGA-Rheinpark in Köln

50 Jahre BUGA-Rheinpark in Köln

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Foto: DBGG. Die Entdeckung der Leichtigkeit beim Bauen – Beton machte es möglich, so wie hier bei der Rampe zur Terrasse des Parkhauses.

Blühende Landschaft aus Trümmern
50 Jahre BUGA-Rheinpark in Köln im Wandel der Zeit

Als sich die Stadt Köln im Oktober 1953 für die Bundesgartenschau 1957 bewarb, standen den verantwortlichen Stadtplanern kaum Vergleichsmöglichkeiten zur Verfügung. Die erste BUGA hatte es 1951 in Hannover und die zweite, eine IGA, 1953 in Hamburg gegeben. Beide Städte, soviel war bekannt, hatten im Rahmen ihrer Wiederaufbaumaßnahmen sehr von der BUGA profitiert, und auch …

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