gartenpflanzen tipps
Ansicht wechselnMit Pflanzen: Wie man(n) sich das Leben rosarot macht!
Foto: CMA.- Zuckersüß! Bonbonrosa und verführerisch Pink leuchten diese Cosmeen. Sie blühen von Juni bis in den Oktober hinein.
Wie man(n) sich das Leben rosarot macht!
Nein Jungs, so einfach ist das nicht! Rosa ist nicht nur was für Barbies und kleine Mädchen! Zwar spielen Rosa und Hellblau heute eine wichtige Rolle bei Babykleidung und Spielzeug, wobei Rosa, trotz aller Emanzipation, seit den 20er Jahren den Mädels zugesprochen wird.
Früher wurden die Farben jedoch genau umgekehrt verwendet: Rot stand für Stärke, Kampfesmut und Männlichkeit. Rosa, das „kleine Rot“, wurde deshalb Jungen zugeordnet. Blau assoziierte man lange Zeit als die Farbe Mariens, die darum den Mädchen vorbehalten blieb…
Blühende Schattenspender: Blauregen, botanisch Wisteria

Foto: BGL/PdM. – Echter Wucher! Der Blauregen, botanisch Wisteria, ist eine Kletterpflanze, die auf dem Weg nach oben Hilfe und Unterstützung benötigt. Aber dann lässt sie mit ihrer Blütenfülle romantische Gartenträume wahr werden!
Blühende Schattenspender: Blauregen, botanisch Wisteria
Strahlend blauer Himmel und Sonne pur – solches Wetter lockt nach draußen. Dann haben Biergärten mit altem Baumbestand Hochkonjunktur. Hier kann man es bei hohen Temperaturen gut aushalten: Wer draußen sitzt, ist durch das grüne Blätterdach der Bäume vor zuviel Sonne geschützt. Beneidenswert, wenn auch im eigenen Garten ein großer, schattenspendender Baum wächst. Dieses Glück haben nur wenige – schade, denn nirgends ist bei Sonnenschein der Urlaub vom Alltag so einfach möglich wie im Garten…
Weg zur natürlichen Gartenarbeit
Broschüre “Naturgemäß gärtnern”, © BDG
Weg zur natürlichen Gartenarbeit
Naturgemäß gärtnern – fast jeder hat schon einmal davon gehört, doch die wenigsten wissen, was konkret sich dahinter verbirgt. Die folgende Checkliste zeigt Ihnen, wie Sie in fünf Schritten Ihren Garten auf natürliche Art und Weise bewirtschaften und was Sie dabei beachten sollten. So schonen Sie die Umwelt und bekommen knackig frisches Obst und Gemüse von der eigenen Scholle, das frei ist von Pflanzenschutzmittelrückständen.
1. Bodenbearbeitung
Damit die Saat aufgeht und die Pflanzen gut anwachsen, startet jedes Gartenjahr mit der Bodenbearbeitung. Lockern Sie den Boden auf, sodass Wasser, Wärme und Luft eindringen können. Bedecken Sie den Boden später mit einer Mulchschicht aus organischem Material wie Stroh, gesunden Gartenabfällen, Rasenschnitt oder grob verrottetem Kompost. Das beeinflusst die Bodentemperatur, aktiviert das Bodenleben und vermindert die Auswaschung von Nährstoffen…
Die Sommerblumenzwiebel des Jahres 2008: Canna Wyoming
Foto: IZB. – Die Canna ‘Wyoming’ ist die ‘Sommerblumenzwiebel des Jahres 2008′. Sie beeindruckt mit leuchtend orangefarbenen Blüten und großen, dunklen Blättern.
Die Sommerblumenzwiebel des Jahres 2008: Canna Wyoming
Das Blumenrohr, botanisch Canna, ist eine sehr exotisch anmutende Pflanzengattung, die in diesem Jahr einen Ehrentitel trägt: Niederländische Blumenzwiebelspezialisten wählten die Canna-Sorte ’Wyoming’ – stellvertretend für die ganze Gattung – zur ’Sommerblumenzwiebel des Jahres 2008’. Genaugenommen gehört die Canna nicht zu den Zwiebelblumen, denn ihre Überdauerungsorgane sind aus botanischer Sicht keine Zwiebeln, sondern verdickte Wurzelstöcke, so genannte Rhizome. Sie sind im Handel aber zusammen mit den im Sommer blühenden Blumenzwiebeln und Knollen erhältlich.
Die Rhizome der Canna werden am besten nach den Eisheiligen Mitte Mai gepflanzt, denn sie sind frostempfindlich. Die Pflanztiefe beträgt etwa 8 cm…
Gartentipps, Gartenarbeit, Gartenplanung: Der Garten ruft
Foto: BGL/PdM. – So macht’s der Profi im Garten: Das Ballentuch ist schon aufgeschnitten und nun wird ein Dränagerohr, das eine bessere Wasserversorgung der Wurzeln ermöglicht, auf die richtige Länge gekürzt.
Auch wenn es noch die eine oder andere kalte Nacht geben kann – der Garten-Frühling ist da. In diesem Jahr sogar schon eher als sonst, denn schon der Februar überraschte mit frühlingshaft milden und sonnigen Tagen. Das weckt die Lebensgeister und die Lust auf Bewegung im Freien. Das frische Grün früh austreibender Gehölze und die von Tag zu Tag neu zu entdeckenden Blüten locken auch in den Garten, der mit erstaunlichem Tempo aus der Winterruhe erwacht.
Frühes Pflanzen schützt vor Trockenstress
Frühlingsblumen und frühblühende Sträucher signalisieren den Beginn der Gartensaison. An milden Frühlingstagen macht es Spaß, den Garten wieder auf Vordermann zu bringen. Im Garten ist schon einiges zu tun: Winterschutz kann jetzt entfernt werden, der Boden …
Baum des Jahres 2008 – eine geschichtliche Betrachtung der Walnuss
Foto: IDgS. – Reiseproviant in der Steinzeit – die Walnuss. Aber nicht nur die Nuss als solche wurde in früheren Zeiten genutzt; auch Blätter und die grünen Fruchtschalen fanden Verwendung.
Baum des Jahres 2008 – eine geschichtliche Betrachtung der Walnuss. Eine gallische Nuss aus dem Balkan
Die Walnuss stammt ursprünglich aus dem Balkan und dem Gebiet des heutigen Kaukasus, Armenien und Nordiran. Doch schon zu Beginn der Sesshaftwerdung des Menschen in Europa, in der Jungsteinzeit, war sie nach archäologischen Untersuchungen hoch begehrt – nicht wegen ihres Holzes, sondern wegen der Früchte. Walnüsse sind leicht und nährstoffreich, haltbar und bestens verpackt: der ideale Reiseproviant also. Man baute den Nussbaum in den Siedlungen an und hat vermutlich schon damals eine Art züchterische Auslese betrieben, …
Heim und Gartentipps: Immergrüne Gehölze
Foto: PdM. – Wer Duftpflanzen für den Garten sucht, sollte auf die Gruppe der Schneebälle – botanisch Viburnum – achten. Der Oster-Schneeball ‘Mohawk’ blüht schon früh im Jahr. Seine rahmweißen Blüten verströmen einen intensiven, würzigen Vanilleduft.
Immergrüne mit dem gewissen Etwas:
Duft und Farbe im Frühlingsgarten
Immergrüne Gehölze tragen dazu bei, dass der Garten das ganze Jahr über nicht trist und leer aussieht. Manche der Immergrünen beeindrucken jetzt zusätzlich mit besonderen Eigenschaften wie duftenden Blüten oder rötlichem Blattaustrieb. Es lohnt sich deshalb, Gartencenter, Baumschulen und Gärtnereien zu besuchen und zu sehen, welche Immergrünen Farbe oder Duft in den Frühlingsgarten bringen…
Mit/in der Natur (er)leben

Foto: PdM. – Abenteuerspielplatz Garten: Wie gut, wenn es einen eigenen Garten gibt, in dem Kinder nach Herzenslust toben und auf Entdeckungsreise gehen können. Im Garten lernen Kinder einfache, natürliche Zusammenhänge kennen und erleben den Wechsel der Jahreszeiten hautnah.
Am schönsten im Herbst:
Natur erleben
Immer mehr Kindern und auch manchen Erwachsenen fehlen heute die elementarsten Kenntnisse über die Abläufe in der Natur. Sie kennen sich zwar mit dem neuesten Computerprogramm aus, können mühelos mit dem DVD-Player umgehen und wissen, welche Marken gerade „in“ sind. Doch woher genau zum Beispiel Äpfel kommen oder wann am besten welche Blumen gepflanzt werden, da müssen viele schon passen. Früher war es gang und gäbe, dass Kinder draußen spielten und dadurch ganz nebenbei Kontakt zur Natur hatten. Heutzutage ist der Bewegungsradius vieler Kinder durch Stadtleben, Verkehr oder fehlende innerstädtische Grünflächen eingeschränkt. Wie gut, wenn es einen eigenen Garten gibt, in dem man nach Herzenslust toben und Abenteuer erleben kann. Im Garten lernen Kinder einfache, natürliche Zusammenhänge kennen und erleben den Wechsel der Jahreszeiten hautnah.
Helenium leuchtet als die Staude des Jahres 2008

Foto: CMA. – In Blüten baden: Die Staude des Jahres 2008, die Sonnenbraut (Helenium), bringt Leuchtkraft und Fröhlichkeit ins sommerliche Staudenbeet.
Sonnige Aussichten für Beet und Rabatte:
Helenium leuchtet als die Staude des Jahres 2008
Die Sonnenbraut, botanisch Helenium, ist vom Bund deutscher Staudengärtner (BdS) zur Staude des Jahres 2008 gewählt worden. Kein Wunder, verbreitet sie doch mit ihren an viele kleine Sonnen erinnernden Blüten in warmen Gelb-, Rot- oder Brauntönen vom Frühsommer bis in den Herbst hinein Fröhlichkeit und Leuchtkraft in der Staudenrabatte. Ursprünglich kommt Helenium aus den Weiten der nordamerikanischen Prärie und ist daher im heimischen Garten bestens für vollsonnige, jedoch nicht zu trockene Standorte im Wildstaudenbeet und im Bauern- oder Präriegarten geeignet.
Heimdino Pflanzentipps: Balkonfreuden auch bei Frost

Foto: CMA. – Schön geschmückt in der kalten Jahreszeit: Auch im Winter lassen sich Balkon und Terrasse mit Immergrünen und winterharten Stauden wie zum Beispiel der Christrose verschönern.
Winterhart und immergrün –
Balkonfreuden auch bei Frost
Farbe im Winter? Na klar! Wenn sich der Herbst dem Ende zuneigt und Väterchen Frost vor der Tür steht, ist die Balkonsaison noch lange nicht vorbei! Mit der richtigen Pflanzenauswahl kann man auch in der kalten Jahreszeit mehr als hübsche Farbtupfer auf Balkon und Terrasse setzen. Der Anblick von immergrünen Pflanzen, Gräsern, winterharten Stauden und beerentragenden Gehölzen – mit Raureif oder leichtem Schnee malerisch überzuckert – erwärmt auch chronischen Wintermuffeln bei niedrigen Temperaturen das Herz.



Letzte Kommentare
Guten Tag. Vielen Dank für den Tipp. Die Geräte gleich an Ort und Stelle a…
Ich finde zwar klassische Fachwerthäuser schöner, als dieses moderne Glasha…
Die Pflanze auf dem Bild habe ich auch. Die ist wirklich super. Ich vergess…
Wow, das ist ja total cool. Ich musste mich gestern so ärgern. Ich muss …
so lecker das bild, man könnte glatt reinbeißen! ich habe meinen garten 201…