Heimdino-Tipps
Ansicht wechselnSieben Schritte auf dem Weg zur (G)Artenvielfalt
Foto: PdM. – Sedum ´Matrona´ ist eine ganz besonders prächtige und stattliche Fetthenne. Besonders auffallend sind die großen, zum Sommer hin rot überhauchten Blätter und die riesigen Blütenteller.
Tierisch Freude am Garten: Harmonie durch (G)Artenvielfalt
Schmetterlinge tänzeln über Blumenbeete, Hummeln brummen von Blüte zu Blüte, Heuschrecken zirpen zwischen Gräsern, Vögel zwitschern in den Sträuchern: Und mittenmang Ihr, die glücklichen Gartenbesitzer. Kein klinisch reiner Zierrasen kann die Glücksgefühle bieten, die sich in einem abwechslungsreich gestalteten naturnahen Garten, der mit Farben, Formen und Düften spielt, einstellen. Hier herrscht tierische Freude bei allen Beteiligten…
Die Kunst der Gartengestaltung

Foto: BGL. – Farben können im Garten gezielt und kunstvoll miteinander kombiniert werden. Ein Garten, der sich auf wenige zarte Töne zwischen Cremeweiß, Gelb und Orange beschränkt, mutet besonders elegant an. Rein weiße und hellviolette Blüten fallen dagegen auch in der Dämmerung noch auf.
Komposition aus Form, Farbe, Duft und Klang: Die Kunst der Gartengestaltung
„Ein Garten ist eine Kunstnatur“, stellte der österreichische Schriftsteller Robert Edler von Musil in der Wende zum 20. Jahrhundert fest. Kann Natur denn Kunst sein? Folgt man den Worten des Landschaftsplaners Hermann Fürst von Pückler, muss Natur gar durch gestalterische Hand „wie eine Gemäldegalerie sein, alle paar Schritte soll man ein neues Bild sehen“. Diese Idee haben viele Gartenplaner des 18. und 19. Jahrhunderts in fürstlichen Landschaftsgärten umgesetzt. Viele dieser ursprünglich privaten Parkanlagen sind heute auch für die Öffentlichkeit zugänglich. Fast wie natürlich gewachsen erscheinen diese Landschaften und sind dabei doch gewaltige dreidimensionale Kunstwerke von Menschenhand, die jährlich eine Vielzahl von Besuchern beeindrucken…
Problemgarten. Was tun?
Foto: BGL. – In kleinen Gärten gibt es keinen Platz zu verschenken! Was keine Funktion hat, macht sich auf kleinem Raum entbehrlich: Ein Rasen, auf dem niemand spielt, sitzt oder läuft, kann zum Beispiel durch eine kleine Terrasse ersetzt werden.
Zu klein, zu schmal, zu groß? Lösungen für Problemgärten
Zu kurze Gärten gibt es genauso wenig wie zu lange, zu schmale oder zu breite. Denn egal, welche Figur der Garten hat: Wenn wächst, was darin am besten zur Geltung kommt, lassen sich viele einzigartige, blühende Paradiese schaffen! Grundsätzlich gilt: Je kleiner der Garten ausfällt, desto sorgfältiger sollte er geplant werden – und desto wichtiger ist es, gestalterische Akzente zu setzen. Weniger ist dabei oft mehr, denn sonst wirkt ein kleiner Garten schnell überladen. Eine klare Grundstruktur ist notwendig, damit etwa kurze und breite Gärten nicht gestaucht erscheinen – dies raten die Fachleute aus dem Garten- und Landschaftsbau. Auch auf engem Raum lassen sich verschiedene Gartenbereiche mit eigenem Charakter bauen – ein lauschiger Sitzplatz etwa, eine blühende Blumeninsel im Rasen, ein Miniteich oder ein Sprudelstein, eine Naschobstecke aus Beerensträuchern…
Heimdinos Pflanzentipps: Schnittblumenpflege
Das A und O der Schnittblumenpflege
Um länger Freude an Schnittblumen zu haben, helfen schon einige kleine Tipps weiter: Um Beschädigungen an den Blüten oder Stielen zu vermeiden, sollten Sträuße immer gut verpackt mit nach Hause genommen werden. Wichtig ist eine gut gereinigte Vase. Zum Anschneiden der Stiele ein scharfes, sauberes Messer verwenden, damit ein glatter Schnitt durchgeführt werden kann und die Blumen wieder besser Wasser aufnehmen können. Ins Wasser hängende Blätter werden entfernt, da sie sonst faulen. Einige Blumen wie Tulpen haben großen Durst – darum am besten täglich den Wasserstand kontrollieren und bei Bedarf frisches Wasser nachfüllen. IZB
Gartentipps, Pflanztipps: Nicht zu früh mähen
Nicht zu früh mähen
Zwiebelblumen brauchen nach der Blüte etwa 6 Wochen Zeit, um Nährstoffe aus den Blättern in die Zwiebeln zu verlagern, damit sie für die Blüte im nächsten Jahr wieder zur Verfügung stehen. Die Blätter dürfen deshalb erst abgeschnitten werden, wenn sie vergilbt sind. Wer Blumenzwiebeln gerne in den Rasen pflanzen möchte und hohes Gras nicht mag, sollte frühblühende Arten wie z.B. Schneeglöckchen oder den Elfenkrokus (Crocus tommasinianus) wählen. Sie haben ihre Blüte- und Regenerationszeit bereits hinter sich, wenn die Mähsaison beginnt. IZB
Gartentipps: Zierkirschen und Felsenbirnen

Foto: PdM. – Blühendes Entree: Während die meisten Bäume im zeitigen Frühjahr noch kahl sind, blühen Zierkirschen und Magnolien schon in den schönsten Weiß- und Rosatönen und künden vom Ende der kalten Jahreszeit.
Zierkirschen und Felsenbirnen
Der Frühling ist da, auch wenn das Wetter noch wechselhaft ist und sich viele Bäume und Sträucher mit dem Austrieb ihrer neuen Blätter Zeit lassen. Mit ihrer Blütenpracht sind sie zum Teil schneller. Magnolien und Kirschen blühen schon, und auch die Felsenbirnen, botanisch Amelanchier, blühen bereits vor oder mit dem Blattaustrieb. Sie hüllen sich jetzt im April in ein dichtes Blütenkleid und bringen mit ihren zarten weißen Blütenblättern Leichtigkeit und Anmut in den Garten. Während typische Frühlingsblüher wie Forsythien oder Zierkirschen sehr bekannt sind, fragt sich mancher, der jetzt eine blühende Felsenbirne in …
Gartentipps: Immergrüne Gehölze für Gartenfreunde
Foto: PdM. – Hart im Nehmen: Skimmie und Winter-Schneeball sind geeignete Begleiter auf dem winterlichen Balkon oder der Terrasse. Wenn es kein allzu harter Winter wird, können sie das ganze Jahr über draußen bleiben.
Kleiner Wuchs für große Winterfreuden:
Immergrüne Gehölze für Gartenfreunde
Wahre Größe lässt sich bekanntlich nicht in Zentimetern ausdrücken. Auf die Ausstrahlung kommt es an und die hängt von innerer Harmonie und Gleichgewicht ab. Diese Prinzipien gelten nicht nur im menschlichen Miteinander, sondern auch in Gärten: Selbst ein kleiner Garten kann eine große Wirkung haben, wenn die Auswahl der Pflanzen und die Gestaltung stimmen. Es gibt viele Pflanzen, die langsam wachsen oder von Natur aus eher klein bleiben. Sie sind hervorragend für kleine Gärten oder für die Pflanzung in Gefäßen auf Balkonen oder Terrassen geeignet. Dazu gehören unter anderem der Mittelmeer-Schneeball und kleine Nadelgehölze wie zum Beispiel die Zwerg-Bergkiefer und der Zwerg-Lebensbaum. Sie sind nicht nur Platz sparend, sondern sie zaubern als Immergrüne auch im Winter schöne Aussichten in den Garten.
Gartentipps, Pflanzentipps im Herbst
Foto: IZB. – Ein Garten en miniature: Pflanzt man Blumenzwiebeln in unterschiedliche Tiefen (Lasagnemethode), lässt sich der Platz besonders gut nutzen. Die kleinsten Zwiebeln kommen nach oben, die größeren in die Mitte und nach unten.(Tulipa ‘Ballerina’)
Blumenzwiebeln im Schichtwechsel:
Mannschaftsspiel auf der Terrasse
Gartenschauen sind eine Fundgrube für Pflanzenfreunde, die sich für neue und originelle Ideen, Gartenaccessoires oder außergewöhnliche Pflanzen interessieren. Schaugärten, Vorträge und Vorführungen runden oft das Programm ab und bieten Anregungen für Garten-, Balkon- und Terrassenbesitzer. Beim Herbstfest auf der Ippenburg wurde von dem niederländischen Blumenzwiebelspezialisten Jeroen van den Hoek eine Methode vorgestellt, die optimale Blütenfülle auf kleinstem Raum ermöglicht. Dazu benötigt man nur ein etwas größeres Pflanzgefäß, z.B. einen Eimer mit Löchern im Boden, lockere Pflanzerde, groben Sand und zwei oder drei verschiede Arten oder Sorten frühlingsblühender Blumenzwiebeln bzw. Knollen. Sie können jetzt im Herbst bis in den Dezember hinein gepflanzt werden.
Warum uns im Herbst der Garten hilft

Foto: PdM. – Egal bei welchem Wetter, jetzt ist Fitness im Garten angesagt: Im Herbst gibt es für Gartenbesitzer noch viel zu tun, bevor die Pflanzen in die Winterruhe gehen können.
Dem Wetter trotzen: Nichts wie raus!
Herbst – Zeit der goldenen Sonne, der prächtigen Laubfärbung und der leuchtenden Herbstblüher. Wenn Petrus es gut mit uns meint. Oder aber der Winter kommt schon früh: Nebel, Nieselregen, niedrige Temperaturen und Novembergrau. Vielen Menschen vergeht jetzt die Lust, sich aktiv im Freien zu betätigen. Zu verlockend ist das heimische Sofa samt DVD-Fernbedienung – optimale Wachstumsbedingungen für kalorienbedingtes Hüftgold. Der echte Gartenfreund jedoch lässt sich trotz widriger Wetterverhältnisse nicht von seiner liebsten Freizeitbeschäftigung – dem Gärtnern im Freien – abhalten. Wetter hin oder her, im Herbst gibt es im Garten noch viel zu tun, damit die Pflanzenwelt rundum versorgt in die winterliche Ruhepause gehen kann.
Pflanzentipps für Oktober von Ihrem Gartenblog Heimdino

Heimdino Pflanzentipp für Oktober:
Blütenteppiche für den Frühlingsgarten
Der Winterling (Eranthis hyemalis) blüht schon ab Februar, die Strahlenanemone (Anemone blanda) ab März. Beide Arten werden nur etwa 10 bis 15 cm hoch und können im Garten richtige Blütenteppiche bilden. Wegen ihrer geringen Größe eignen sie sich auch gut für Töpfe und Balkonkästen…


Letzte Kommentare
Guten Tag. Vielen Dank für den Tipp. Die Geräte gleich an Ort und Stelle a…
Ich finde zwar klassische Fachwerthäuser schöner, als dieses moderne Glasha…
Die Pflanze auf dem Bild habe ich auch. Die ist wirklich super. Ich vergess…
Wow, das ist ja total cool. Ich musste mich gestern so ärgern. Ich muss …
so lecker das bild, man könnte glatt reinbeißen! ich habe meinen garten 201…