Kletterhortensie

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Hydrangea petiolaris – die kletternde Wasserschlürferin

Hydrangea petiolaris – die kletternde Wasserschlürferin

KletterhortensieFoto:PdM. – Die Kletterhortensie braucht nur wenig Grundfläche und ist deshalb auch für kleinere Gärten geeignet.

Die kletternde „Wasserschlürferin“

Die Kletterhortensie (Hydrangea petiolaris, oft auch Hydrangea anomala ssp. petiolaris genannt), gedeiht am besten auf humosem, leicht saurem Boden, der gleichmäßig feucht, aber gut durchlässig sein sollte. Der Gattungsname „Hydrangea” weist schon darauf hin, dass diese Pflanzen einen großen Wasserbedarf haben, denn der botanische Name geht auf das griechische Wort „hydor” für Wasser zurück. Der Name „Hydrangea” wird oft mit „Wasserschlürferin” übersetzt. Die Herkunft der deutschen Bezeichnung Hortensie ist nicht eindeutig zu belegen. Die wahrscheinlichste Erklärung ist, dass die Hortensie nach Hortense Barré benannt wurde. Sie war die Freundin des französischen Arztes und Botanikers Philibert Commerson, der im 18. Jahrhundert als Pflanzensammler durch Ostasien reiste. Er brachte zahlreiche Pflanzen nach Europa, darunter auch eine Hortensie. Der Frauenname Hortense leitet sich übrigens vom lateinischen Wort „hortus” für Garten ab. PdM

Die Kletterhortensie Hydrangea petiolaris

Die Kletterhortensie Hydrangea petiolaris

Pflanzenvorstellung – die kletternde „Wasserschlürferin”

Die Kletterhortensie (Hydrangea petiolaris, oft auch Hydrangea anomala ssp. petiolaris genannt), gedeiht am besten auf humosem, leicht saurem Boden, der gleichmäßig feucht, aber gut durchlässig sein sollte. Der Gattungsname „Hydrangea” weist schon darauf hin, dass diese Pflanzen einen großen Wasserbedarf haben, denn der botanische Name geht auf das griechische Wort „hydor” für Wasser zurück. Der Name „Hydrangea” wird oft mit „Wasserschlürferin” übersetzt. Die Herkunft der deutschen Bezeichnung Hortensie ist nicht eindeutig zu belegen. Die wahrscheinlichste Erklärung ist, dass die Hortensie nach Hortense Barré benannt wurde. Sie war die Freundin des französischen Arztes und Botanikers Philibert Commerson, der im 18. Jahrhundert als Pflanzensammler durch Ostasien reiste. Er brachte zahlreiche Pflanzen nach Europa, darunter auch eine Hortensie. Der Frauenname Hortense leitet sich übrigens vom lateinischen Wort „hortus” für Garten ab. PdM

Garten Bepflanzungen gut vorbereiten: Kletterhortensie, Clematis und Co.

Garten Bepflanzungen gut vorbereiten: Kletterhortensie, Clematis und Co.

clematisFoto: PdM. – Clematis sind aparte Kletterpflanzen mit hübschen, meistens stern- oder glockenförmigen Blüten. Einige Clematis bilden nach der Blüte fedrige Samenstände, die an Perücken erinnern und manchmal bis in den Winter hinein zu sehen sind.

Kletterhortensie, Clematis und Co.

Wer einen Baum oder Zierstrauch pflanzen möchte, sollte sich beim Kauf nicht unbedingt nur vom ersten Eindruck leiten lassen. Vor allem, wenn der Garten klein ist, lohnt es sich, Pflanzen auszuwählen, die mehrmals im Jahr mit besonderen Eigenschaften auffallen, wie beispielsweise schönen Blüten im Frühjahr, farbenfrohem Fruchtschmuck im Herbst oder besonderen Wuchseigenschaften.

Zu den Pflanzen, die mehrere Trümpfe innerhalb einer Gartensaison ausspielen, gehören die Ebereschen, auch Vogelbeeren genannt. Sie haben schöne Blätter, die je nach Art ganz unterschiedlich geformt sind. Manche sind z.B. gefiedert, andere ganzrandig mit einer silbrig schimmernden Unterseite. Einige beeindrucken außerdem mit einer gelben bis feurig orangeroten Herbstfärbung. Im Mai und Juni erscheinen schirmförmige Blütenstände aus kleinen cremefarbenen Blüten. …

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