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Mietrecht: Mietereinbauten – Vermieter muss nicht zahlen

Mietrecht: Mietereinbauten – Vermieter muss nicht zahlen

rechtMietereinbauten: Vermieter muss nicht zahlen

Steht im Mietvertrag, dass der Mieter Veränderungen vornehmen darf, die alleine ihm zugute kommen, so muss der Vermieter nach dem Auszug des Mieters keine Kosten übernehmen.

Oftmals verändern Mieter Haus, Wohnung oder Garten nach eigenem Geschmack – und geben hierfür bisweilen eine Menge Geld aus. Dann stellt sich spätestens zum Ende des Mietverhältnisses die Frage: Wer zahlt für die Veränderungen? Muss der Vermieter aufkommen, der ja möglicherweise von den Aufwertungen profitiert oder geht alles auf die Kappe des Ex-Mieters? Über einen derartigen Fall, über den der Bundesgerichtshof zu entscheiden hatte, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de (Az.: VIII ZR 387/04).

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Mietrecht: Gericht: Mietminderung rechtens bei zu kleiner Wohnung

Mietrecht: Gericht: Mietminderung rechtens bei zu kleiner Wohnung

rechtWohnung zehn Prozent zu klein
Gericht: Mietminderung rechtens

Ist eine Wohnung erheblich kleiner als im Mietvertrag angegeben, so liegt darin ein Mangel, der eine Mietminderung rechtfertigt. Eine solche erhebliche Flächenabweichung liegt dann vor, wenn die tatsächliche Quadratmeterzahl um mehr als zehn Prozent hinter der vereinbarten zurückbleibt, so das Landgericht Münster.

Wie der Anwalt-Suchservice (Service-Rufnummer: 0900 – 10 20 80 9/ 1,99 €/ Min.*) berichtet, hatte ein Mieter festgestellt, dass seine Wohnung kleiner war, als im Mietvertrag vereinbart: Statt 55 maß sie nur 49,47 qm. Der Mann forderte seinen Vermieter …

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Baublog Thema: Bauen, modernisieren, Energie sparen – Fenster abdichten

Baublog Thema: Bauen, modernisieren, Energie sparen – Fenster abdichten

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Mit wenigen Handgriffen können sich Mieter bei undichten Fenstern selbst behelfen. Foto: OBI / Immowelt.de

Mietmangel, Bauen, renovieren:
Alte Fenster: Tatkräftig gegen ungewollten Luftzug

Fenster werden schnell zur Schwachstelle, wenn es um optimalen Wärmeschutz geht. In Eigenregie können Mieter ein Stück weit Abhilfe schaffen. Ein Grund für Mietminderungen stellt die Zugluft jedoch nicht ohne weiteres dar.

Wer in einer zugigen Wohnung lebt, lüftet ungewollt und das auch noch ohne Unterbrechung. Heizenergie entweicht, Kälte und Feuchtigkeit dringen ein. Das ist nicht nur ungemütlich, sondern auch teuer. Ein Grund zur Mietminderung stellt Zugluft aber nicht automatisch dar, betont das Immobilienportal Immowelt.de mit Verweis auf ein aktuelles Urteil des Landgerichts Karlsruhe (Az.: 9 S 157/05). Im verhandelten Fall war in einer Altbauwohnung auch bei geschlossenen Fenstern ständig ein leichter Windhauch zu spüren gewesen. Die Mieter hatten …

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Mieter-Vermieter Problem: Jeder Zweite unzufrieden mit dem Vermieter

Mieter-Vermieter Problem: Jeder Zweite unzufrieden mit dem Vermieter

dachmSchäden am Haus sind immer ärgerlich – besonders dann, wenn der Vermieter nicht schnell genug für die Beseitigung sorgt FOTO: VELUX / Immowelt.de

Mieter-Vermieter Problem: Jeder Zweite unzufrieden mit dem Vermieter

Fast die Hälfte der Mieter in Deutschland beanstandet das Verhalten von Vermietern oder Hausverwaltungen. Das größte Ärgernis: Schäden werden nicht beseitigt.
Die Zufriedenheit der Deutschen mit ihren Vermietern oder deren Hausverwaltungen hält sich in Grenzen. Nur gut die Hälfte (52,8 Prozent) der Teilnehmer an einer Umfrage des Immobilienportals Immowelt.de antwortete auf die Frage “Sind Sie mit Ihrem Vermieter / Ihrer Hausverwaltung zufrieden?” mit “Ja”. Fast jeder zweite deutsche Mieter hat sich demzufolge schon einmal oder mehrmals über seinen Vermieter geärgert. Am häufigsten hängt die Unzufriedenheit mit nicht …

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Haus & Grund zum Gabriel-Vorstoß: Mietminderung unzulässig

Haus & Grund zum Gabriel-Vorstoß: Mietminderung unzulässig

recht

Heimdino Verbraucher, Recht
Haus & Grund zum Gabriel-Vorstoß: Mietminderung unzulässig

(lifepr) Kiel, 07.08.2007 – Hoch lebe das Sommerloch! Da fordert doch Umweltminister Gabriel allen Ernstes ein Recht zur Mietminderung, wenn Vermieter keine Energieeinsparmaßnahmen vornehmen. „Marktwirtschaftlich unhaltbar und rechtlich schlicht falsch“ verurteilt der Direktor von Haus & Grund Schleswig-Holstein Alexander Blažek den Gabriel-Vorstoß.

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