Stauden
Ansicht wechselnKnöterich Staude des Jahres 2012
Reynoutria japonica – hier im Herbstlaub – ist sehr schnellwüchsig und bildet dichte, ausdauernde Bestände. Die Rhizome dienen der Überwinterung und reichen sehr tief und unter Pflasterungen, Wege und auch massivere Bauten. Foto: BdS/Banse
Die unterschiedlichen gärtnerisch verwendeten Knötericharten – Persicaria,Bistorta und Aconogonon – werden, seit sie alle als „Knöterich“ zur Staude des Jahres 2012 gewählt wurden – mit Fallopia (bzw. Reynoutria) in einem Atemzug genannt. Doch der gilt als „invasiv“. Das sorgt für Irritationen bei vielen Menschen und bringt die nicht invasiven Knötericharten zu Unrecht in Verruf. Als Neophyt, sozusagen als Späteinwanderer nach 1492, macht sich Fallopia in hiesigen Gefilden breit und verdrängt die Ursprungsvegetation. Zudem richtet er große Schäden an Bauwerken an. Früher gehörten all die genannten Arten zur Gattung Polygonum. Mittlerweile haben die botanischen Unterschiede aber zu einer Neueinteilung geführt.
Gartentipps zu Bäume und Stauden
Foto: PdM. – Die “Staude des Jahres 2009″, die Hosta, ist eine vielseitige Blattschmuckstaude. Die Farbe ihrer Blätter variiert stark. Manche Sorten haben bläuliche, andere zum Beispiel dunkelgrüne oder gelbgrüne Blätter.
Bäume und Stauden
Schönheit, Farbe und Größe der Blüten sind bei der Pflanzenauswahl oft entscheidend. Doch die Wirkung eines Gartens hängt nicht nur von den blühenden Pflanzen ab, auch wenn diese meistens zuerst auffallen. Wuchs- und Blattformen, die Art der Verzweigung, die vielen Nuancen der Farbe Grün und die Wuchshöhe von Gehölzen und Stauden sind ebenfalls interessante Aspekte. Sie können bei der Gestaltung eines Gartens eine wichtige Rolle spielen und sehr effektvoll eingesetzt werden. Die Berücksichtigung dieser Eigenschaften trägt auch dazu bei, dass ein Garten das ganze Jahr über interessant ist…
Stauden, die halten, was sie versprechen
Foto: CMA. – Im Herbst und Winter ist von den meisten Stauden kaum etwas zu sehen. Aus ihren kräftigen unterirdischen Speicherorganen erscheinen dann im zeitigen Frühjahr wieder die ersten jungen Triebe – vorausgesetzt, die Stauden hatten Zeit, ihren Speicher aufzufüllen und sich an die Kälte zu gewöhnen.
Stauden sind Kraftpakete. Von Herbst bis zum zeitigen Frühjahr ist von den meisten kaum etwas zu sehen. Das ist die Zeit der Ruhe vor dem Austrieb. Aus ihren kräftigen unterirdischen Speicherorganen erscheinen dann auch nach einem frostigen Winter wieder die grünen Schöpfe – vorausgesetzt, die Stauden hatten Zeit, die Speicher aufzufüllen und sich an die Kälte zu gewöhnen. Woran kann man aber bei einem Kauf erkennen, dass die Pflanzen winterhart und robust sind?…
Garten anlegen: Jetzt den Garten planen!
Foto: PdM. – Wer bei seiner Gartenplanung das ganze Jahr im Blick hat, wird auch Winterblüher pflanzen. Manche früh blühenden Gehölze duften sogar wie zum Beispiel der Duftschneeball (Viburnum bodnantense).
Im Laufe eines Gartenjahres gibt es für den Hobbygärtner viele spannende Momente: Das erste Blütenglück im Frühjahr, die Beerenernte im Sommer, das Pflegeprogramm im Herbst und das dankbare Zurücklehnen im Winter. Zur kalten Jahreszeit gehört auch die Planung für die kommende Gartensaison: Was hat im Sommer gestört, was wurde vermisst? Was kann nächstes Mal anders, was noch besser gemacht werden? Wie bekommt der Garten ein frischeres Gesicht? Ob es dabei auf eine leichte Veränderung oder eine ganz neue Planung des Gartens hinausläuft: Solange es nicht friert, lassen sich die Ideen gleich in die Tat umsetzen. …



Letzte Kommentare
Guten Tag. Vielen Dank für den Tipp. Die Geräte gleich an Ort und Stelle a…
Ich finde zwar klassische Fachwerthäuser schöner, als dieses moderne Glasha…
Die Pflanze auf dem Bild habe ich auch. Die ist wirklich super. Ich vergess…
Wow, das ist ja total cool. Ich musste mich gestern so ärgern. Ich muss …
so lecker das bild, man könnte glatt reinbeißen! ich habe meinen garten 201…