wärmedämmung
Ansicht wechselnWarum eine Solar Luftanlage prima zur Wärmedämmung passt
Für ein gesundes Wohnklima ist ein regelmäßiger Luftaustausch unerlässlich. Mit einer Solar-Luftanlage oder solare Plusenergielüftung wird das einfach. Foto: djd/Grammer Solar
Solar Luftanlage, wofür? Ganz einfach: Wer Energie sparen will, macht dicht: Eine gute Abdichtung des Hauses sowie eine ausreichende Wärmedämmung sind heute unerlässlich. Als weniger angenehmer Nebeneffekt der verbesserten Dämmung und Isolierung entfällt die “natürliche” Lüftung durch Fenster- und Türritzen. Schlechte Luft aber enthält zu wenig Sauerstoff, und Ausgasungen aus Möbeln und Textilien können sich anreichern. Hinzu kommt die Gefahr einer zu hohen Luftfeuchtigkeit und der Schimmelbildung. In einem energieeffizienten Gebäude muss also für einen regelmäßigen Luftaustausch über die Fenster oder eine Lüftungsanlage gesorgt werden.
Bauen, renovieren: Wärmedämmung für morgen aus der Zeitung von gestern
Wärmedämmung. Die jährlichen Heizkosten bringt Hausbesitzer landauf, landab zum Nachdenken in punkto Wärmedämmung, wie sie der Preisspirale der Brennstoffe entkommen können. Die größten Sparpotenziale sitzen nach Ansicht der Deutschen Energie-Agentur (dena) in der Gebäudedämmung. Wer neben sehr guten Dämmwerten auch eine gute ökologische Gesamtbilanz sucht, landet über kurz oder lang bei einer Isolierschicht aus Zellulose…
Ausbau & Renovieren: Wärmedämmung mit Fensterwechsel
Wärmedämmung bei der Renovierung, Moderne Isolierfenster helfen Energie zu sparen. Foto: Schüco
Ausbau & Renovieren mit Wärmedämmung. Wer sein altes Fensterglas gegen moderne, wärmegedämmte Isolierglasfenster austauscht, spart erheblich Heizkosten – staatliche Förderung inklusive. Ein erheblicher Teil des Wärmeverlusts eines Gebäudes erfolgt durch die Fenster – selbst dann, wenn Rahmen und Verglasung intakt sind. Denn rund 70 Prozent aller Fenster bestehen Expertenschätzungen zufolge aus veralteten Isolierverglasungen – also aus zwei einfachen Glasscheiben. Im Vergleich dazu dämmt heutiges Isolierglas mit seiner hauchdünnen Beschichtung auf einer der Scheiben und einer Füllung aus Edelgas im Zwischenraum bis zu dreimal besser. Wer sein unbeschichtetes Isolierglas gegen moderne Isolierglasfenster ersetzt, kann je nach Größe der Fenster bis zu 20 Prozent der Heizkosten sparen…
Wärmedämmung: Dach- oder Bodendämmung
Mit einer guten Aufsparrendämmung als Wärmedämmung lässt es sich unterm Dach auch im Hochsommer aushalten. Foto: djd/puren
Auf den Wärmedurchgang kommt es an – zwischen Sommer- und Winterdämmung gibt es keinen Unterschied. Steigende Durchschnittstemperaturen in Mitteleuropa machen das Winterthema Wärmedämmung immer stärker auch zum Sommerthema. Während sich die teuer erzeugte Wärme während der kalten Jahreszeit besonders durch ein unzureichend gedämmtes Dach verflüchtigt, dringt sie während des Sommers an gleicher Stelle in die Räume ein und bringt die Bewohner ins Schwitzen. Wer eine Klimaanlage hat, muss dann auch im Sommer mit hohen Energiekosten rechnen. Wärmeschutz im Dach lohnt sich also doppelt und ist unumgänglich, wenn die Räume unterm Dach genutzt werden…
Endspurt für Energieausweis
Endspurt für Energieausweis
Wer eine Wohnung neu anmietet, kann demnächst vom Vermieter die Vorlage eines Energieausweises verlangen. Vermieter sind demnächst verpflichtet, bei Neuvermietungen den Interessenten einen Energieausweis vorzulegen, der über die Energieeffizienz des Gebäudes Aufschluss geben soll.
Dadurch sollen sich potenzielle Mieter schon vor Abschluss des Mietvertrags über ihre künftigen Heizkosten ein Bild machen können…
Moderne Fenster haben viele Aufgaben – Wärmeschutz mit Durchblick
Mit einer Vielzahl von Farbtönen und Holzdekoren setzen Fenster Akzente an der Hausfassade. Foto: djd/Schüco
Wärmeschutz mit Durchblick
Moderne Fenster haben viele Aufgaben
Fenster müssen so viel mehr leisten als nur den Durchblick ins Freie. Sie sollen Lärm, Feuchtigkeit und Wind abwehren sowie im Winter die Kälte und im Sommer die Hitze nicht ins Gebäude lassen. Zudem tragen sie entscheidend zum Wohlgefühl in den Innenräumen bei und gestalten durch ihre Größe, Anordnung und Farbe die Fassade als Gesicht des Hauses maßgeblich mit.
Angesichts der steigenden Heizkosten müssen moderne Fenster heute auch einen wesentlichen Beitrag zur Energieeinsparung liefern. Ein durchschnittliches Einfamilienhaus verfügt heute über eine Fensterfläche mit rund 25 Quadratmetern Glas…
Gute Ökobilanz bei Beton

Beton gibt Spielraum für Gestaltung und ist ökologisch sinnvoll.
Foto: djd/HeidelbergCement
Gute Ökobilanz bei Beton. Energieeinsparverordnung macht Niedrigenergiehaus zum Standard
Die Energieeinsparverordnung (EnEV) setzt Bauherren heute enge Grenzen, was den künftigen Energiebedarf ihres Eigenheims betrifft. Für jeden Neubau ist ein Energieausweis zu erstellen, Niedrigenergiehäuser werden damit faktisch zum Standard. Die Vorschriften betreffen die Heizanlage, vor allem aber auch den Wärmeschutz der Gebäudehülle, den Luftwechsel, die Luftwärmeverluste und sogar den sommerlichen Wärmeschutz…
Nachträgliches Dämmen zahlt sich auch bei Altbauten aus

Einsparpotenziale befinden sich überall dort, wo die Gebäudehülle die Außenluft berührt (Foto: Fotolia.de/ Immonet.de)
Mit einem Niedrigenergiehaus Geld sparen: Nachträgliches Dämmen zahlt sich auch bei Altbauten aus
Die Marketingstrategen der Hausbaubranche sind erfinderisch. Namen wie Bio-, Öko-, Passiv- und Nullenergiehaus finden zunehmend Verwendung, verwirren aber mitunter Bauherren und Planer. Die meisten Bezeichnungen dienen dabei in erster Linie der Werbung, lediglich die Begriffe “Niedrigenergiehaus” und “Passivhaus” stehen für einheitliche Baustandards. Die Immobilienprofis von Immonet.de erklären die Feinheiten der einzelnen Standards und weshalb sich nachträgliches Dämmen auszahlt…
Bauen, renovieren: Baustoffe gegen Lärm
Baustoffe. Neben guter Wärmedämmung bringt Kalksandstein auch ausgezeichnete Schalldämmung mit. Foto: djd/HeidelbergCement AG
Baustoffe gegen Lärm – Schalldämmung – so kehrt zu Hause Ruhe ein. Der Straßenverkehr stellt immer noch die bedeutendste Lärmquelle in Deutschland dar, berichtet die Deutsche Gesellschaft für Akustik e.V. (DEGA). Damit liegt er deutlich vor anderen Lärmverursachern wie dem Flugverkehr, Industrieanlagen oder Baulärm. Zwar sind Lkw, Busse und Personenwagen in den letzten Jahrzehnten deutlich leiser geworden und sogar moderne Straßenbeläge helfen, die Rollgeräusche zu mindern, doch wegen des wachsenden Verkehrsaufkommens hat die Lärmbelästigung laut Dega sogar eher noch zugenommen…
Ein gut isolierter Swimmingpool mit Wärmepumpe senkt die Energiekosten deutlich
Der eigene Pool bringt einen Hauch von Hollywood in den eigenen Garten. Foto: djd/D&W-Pool
Ein gut isolierter Swimmingpool mit Wärmepumpe senkt die Energiekosten deutlich
Ein Hauch von Hollywood im eigenen Garten: Das verbinden viele mit dem eigenen Pool. Die Anschaffungskosten können heute auch Normalverdiener aufbringen. Gefürchtet sind dagegen die hohen Betriebskosten, vor allem für die Erwärmung des Wassers. Der Pool kommt in unseren Breiten nicht ohne zusätzliche Heizung aus, wenn die Badesaison im Freien von Mai bis September dauern soll. Doch auch ein Pool lässt sich energie- und kostengünstig betreiben, wenn bei der Planung Kriterien zugrunde gelegt werden, die beim Neubau eines Wohnhauses selbstverständlich sind.
Wärmedämmung spart Heizenergie
So haben die meisten Pools nur unzureichende Dämmung an den Wänden. Die Erde aber erwärmt sich schon in 145 cm Tiefe selbst im Hochsommer kaum über zehn Grad, so dass im ungedämmten Becken rundum erheblicher Energieverlust entsteht. …






Letzte Kommentare
Kommentarspam bringt nichts. Kommerzielle URLs werden sofort gelöscht! (Red…
Wirklich eine tolle Sache, so ein Pool im Garten. Das ist ein echt hilfreic…
Eigenen Pool, so ein Traum... aber ich hab ihn schon. Ich brauch nur noch e…
zunächst soll sie aber noch um einige Meter verlängert werden...
Hoppala die Mauer sieht ja jetzt wirklich sehr "kontrastreich"zum übrigen G…